Eine Hockete mitten im Oktober, muss das sein?
Wir sagen: Warum nicht.
Zwischen Baustellen hockt es sich am besten.

Geselligkeit, Unterhaltung und herbstliche Genüsse machen aus der Mitte von Pfullingen eine große Freiluftwirtschaft.

Nehmen Sie an einem unserer Tische Platz, schnuppern Sie den Duft von frisch gepressten Äpfeln und Birnen, lassen Sie Ihren Blick über das bunte Laub schweifen und beißen Sie in ein herrliches Stück Zwiebel- und/oder Zwetschgenkuchen.

Das ist Herbstfeeling in Pfullingen.

Doch Herbst alleine
ist uns nicht genug.

Der Brauchtumsverein führt uns seine Schätze vor:
Alleine der wunderschöne grüne Hanomag ist einen Besuch wert, es gibt aber noch viel mehr zu erleben: Den von einem Schlepper betriebenen Obstreißer, die Obstpresse und das Holzfass, aus dem der frischeste Süßmost abgezapft werden kann.

Auch das ist nicht genug:

Zum Pfulbenhock öffnen die Pfullinger Einzelhändler
ihre Läden für einen verkaufsoffenen Sonntag
von 12.00 – 17.00 Uhr.

Das Motto Zwetschge trifft Zwiebel zieht sich
durch Pfullingen bis in die Daimlerstraße.

Das Programm

Auf dem Laiblinsplatz ist die mobile, von Hand betriebene, Saftpresse stationiert, hier wird über die gesamte Dauer der Veranstaltung frisch gepresster Süßmost ausgeschenkt.

Der grüne Hanomag und weitere „Schätzchen“ werden mit ihren typischen Motorengeräuschen zeigen, was früher technische Neuheiten waren.

Zwiebelkuchen, Gegrilltes und Getränke werden auf dem Laiblinsplatz ausgegeben.

Von der Kirchstraße 18 bis zum Markplatz findet unsere Freiluftwirtschaft statt. Alles Wissenswerte zu der Freiluftwirtschaft finden Sie ein Stück weiter unten.

Gebrannte Mandeln und Magenbrot dürfen nicht fehlen, das finden Sie bei der Post und bei schönem Wetter bauen wir auf dem Platz vor der Kirche eine Hüpfburg aus Heu auf.

In der Daimlerstraße erwarten Sie La Natura mit Zwiebelkuchen und neuen Wein und der Bosch-Service Gottlob Maier bietet seine Gästen einen Kirbemarkt und weitere Oldtimer. Der Hundsladen, Modeherz, TTL, Dehner und das Backhaus Veit erwarten ihre Gäste mit ausgesuchten Aktionen und Spezialitäten.

Kein Plastik!
Wir haben eine Bitte an Sie:

Bringen Sie Ihr Trinkgefäß und wenn Sie möchten einen Teller mit.
Ansonsten gilt für unser Speisenangebot: Fingerfood für Fäuste!

Tischreservierung in unserer Freiluftwirtschaft

Leider unterliegen wir noch immer gewissen Corona Regeln, deshalb können Sie bei uns einen Tisch für 1,5 Stunden reservieren.

Eine Biergarnitur darf mit 6 Personen besetzt werden,
außer alle Gäste sind aus einem Haushalt,
dann dürfen auch 10 Personen an einem Tisch sitzen.

Deshalb bitten wir Sie unser Tischreservierungsangebot in Anspruch zu nehmen.

Pro Tisch haben Sie 1,5 Std. Aufenthaltszeit pro Einheit, wenn Sie länger sitzen möchten, müssen Sie 2 Einheiten buchen. Tischnummer und Uhrzeit können Sie per eMail oder telefonisch reservieren. Der reservierte Tisch, wird dann als Ihr Tisch gekennzeichnet.

Tischreservierungen für die Innenstadt:
GHV Pfullingen 0178.1078789 oder per
eMail: pfulbenhock@ghv-pfullingen.de

Am 17. Oktober können Sie sich dann über die Corona Warn App oder die Luca App ein- und ausbuchen.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Zugangskontrolle nicht nötig, falls die Hospitalisierungsrate eine Zugangskontrolle vonnöten macht, werden wir diese etablieren, ebenso verfahren wir mit Schnellteststationen.

Der Brauchtumsverein Pfullingen und der GHV Pfullingen freuen sich wie verrückt auf Ihren Besuch.

Wir sehen aus beim Pfulbenhock.

Vorläufiger Tischplan

Unser Hygienekonzept

Die Biertischgarnituren werden jeweils mit 1,5 Meter Abstand aufgebaut. Je Garnitur werden nur 6 Sitzplätze vergeben.

Die Besucher können einen Zeitpass für 1,5 Stunden buchen. Danach werden die Tische für die nächste Gruppe gereinigt und desinfiziert.

Die Tische sind mit einem QR Code versehen. Die Einbuchung zur Veranstaltung erfolgt über die Corona Warn App, die Luca App und über das Ausfüllen von Vordrucken unter den Vorgaben der 3G Regel. Die pseudonymisierte Sitzplatzvergabe wird an jedem Tisch angezeigt.

Die Besucher bringen ihre eigenen Teller, Becher und Sitzkissen mit.

Der frisch gepresste Süssmost wird in ein Holzfass gefüllt und eine Person schenkt den Most in die mitgebrachten Becher aus. So berührt kein Besucher das Holzfass, und der Ausschank berührt keine Besuchertassen.

Diese Vorgehensweise gilt auch für den Kaffeeausschank, die Kuchen- und die Speisenausgabe.

Alle weiteren Getränke, Zucker und Milch werden in Flaschen bzw. Portionsgrößen ausgegeben.

Die Attraktionen werden an verschiedenen Standorten mit genügend Freiraum gezeigt, so dass die Besucher den Mindestabstand einhalten können (visuelle Hilfe wird durch Abstandsmarkierungen geboten).

Für die Einzelhändler gelten die bekannten Hygienevorschriften.

Als Toiletten stehen die öffentlichen WCs auf dem Passy Platz zur Verfügung.

Kommen und Spass haben